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Ancien Empire Ottoman, Restansprüche zur Chemins de Fer de la Turquie d’Europe (Lots Turcs)
Obl. 400 F (45,09 % Restanspruch = 180,36 F) 1.10.1933, OHNE Bankangabe.
Image:Ancien Empire Ottoman, Restansprüche zur Chemins de Fer de la Turquie d’Europe (Lots Turcs)
Origin:Paris
Information:Im 15. und 16. Jh. stieg das Osmanische Reich zur Weltmacht auf. Der türkische Sultan gebot über Persien, die Krim, das Zweistromland, die ganze arabische Halbinsel, Ägypten, Libyen, Zypern, Kreta und den gesamten Balkan bis einschließlich Ungarn. Nach der erfolglosen Belagerung von Wien 1683 wendete sich das Blatt: Der osmanische Einfluß schwand immer weiter, die Gebiete in den Randstaaten gingen Stück für Stück verloren. Als sich die Türkei im 1. Weltkrieg auf die Seite der Mittelmächte stellte, war das das Ende des Osmanischen Reiches: 1918 besetzten alliierte Truppen Konstantinopel, die Franzosen Nordsyrien und Kilikien, die Engländer Irak und Nordmesopotamien, die Italiener Adalia und die Griechen Ostthrazien und Smyrna. Im Vertrag von Sèvres musste die Regierung des Sultans ihre Herrschaft auf Anatolien beschränken lassen, Konstantinopel und Smyrna gerieten unter fremde Kontrolle. Unter dem Armeeinspekteur Mustafa Kemal (Atatürk) erhoben sich 1919-22 die Reste der anatolischen Truppen und blieben gegen Griechen, Franzosen und Engländer siegreich: Im Frieden von Lausanne (24.7.1923) erkannten die Alliierten die Türkei als selbständigen Staat an. Aufgrund dieses Friedensvertrages wurden später auch die Schulden des früheren Osmanischen Reichs geregelt. Außer dem bei der Türkei verbliebenen Anteil traten für den Rest die Nachfolgestaaten ein (Griechenland 49 %, Bulgarien 7 %, Jugoslawien 24 %, Albanien 7 %, Transjordanien 3 %, Hedjaz 5 %, Yemen 4 % sowieAssyr und Nedjd mit unter 1 %).
Areas:Eisenbahnen - railroads
Fremdwährungsanleihen - foreign currency loans
Countries:Türkei
Price:EUR 25,00  

 
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Leipziger Pianoforte- und Phonolafabriken Hupfeld - Gebr. Zimmermann AG
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